Mobilfunk-Nachrichten

Prepaid-Tarif mit sekundengenauer Abrechnung

Verivox, 30.04.2010 15:55

Düsseldorf - Der neue Mobilfunkanbieter Minutel hat neben dem günstigsten Prepaid-Tarif Deutschlands ein weiteres Tarifhighlight anzubieten. Bei "Minutel Plus" zahlen Kunden für ihre Gespräche dank sekundengenauer Abrechnung nur das, was sie auch tatsächlich vertelefoniert haben. Ohne Vertragsbindung, Grundgebühr und Mindestumsatz bleiben sie noch dazu flexibel und haben keine fortlaufenden Kosten. Interessierte können ab sofort online unter www.minutel.de das Minutel-Plus Starterpaket für 14,95 Euro inklusive 10 Euro Startguthaben beziehen.

Die Preise bei "Minutel Plus" sind weltweit günstig. In das deutsche Festnetz können Minutel Plus-Kunden für nur 7,9 Cent pro Minute telefonieren und in das deutsche Mobilfunknetz für 9,9 Cent pro Minute. Ein weiteres Highlight sind die günstigen Konditionen für Auslandsgespräche.

In 55 Länder können Kunden hier für gerade einmal 8,9 Cent pro Minute telefonieren. Der SMS-Versand kostet nur 12,9 Cent - egal, in welches Land die Nachricht verschickt wird. Über die auf den SIM-Karten vorinstallierte Anwendung minutelSIMS können netzintern kostenlose Textnachrichten verschickt werden. So bleiben Minutel-Kunden mit Freunden und Familie immer günstig in Kontakt.

Eine weitere kostengünstige Option ist die Einrichtung einer Rufumleitung für eingehende Handygespräche auf einen Festnetzanschluss. Diese ist in 27 Ländern kostenlos: Urlauber oder Geschäftsreisende können somit teure Roaminggebühren umgehen.

Mit Minutel flexibel bleiben

Minutel bietet seinen Kunden jedoch noch weit mehr als die beiden günstigen Prepaid-Tarife Minutel und Minutel Plus. Rund um den Trend mobiles Internet hält der Anbieter auch hier interessante Preise bereit. So surfen Minutel-Kunden für günstige 24 Cent pro Megabyte (Taktung 100kb) mit UMTS-Geschwindigkeit (bis maximal 384 KBit/Sec) über ihr Handy im Internet.

Einfach clever: Sein Guthaben kann der Minutel-Kunde im Online-Shop oder mit der Paysafecard erwerben. In 10.000 Verkaufsstellen in Deutschland wie beispielsweise Aral, Shell, Rossmann oder Netto ist die Guthabenkarte erhältlich. Einfach den Code von der Paysafecard auf dem Handy eingeben und lostelefonieren. Sollte das Guthaben einmal fast aufgebraucht sein, kann der Kunde über die Kurzwahl 1111 ein R-Gespräch tätigen. Die R-Gespräche (Reverse Change oder Rückwärtsberechnung) bezahlt der Angerufene - so entstehen für den Anrufer selbst keine Kosten, aber er kann dennoch ein wichtiges Telefonat führen. R-Gespräche sind zu allen Festnetzanschlüssen der Deutschen Telekom möglich.

Beim Telefonieren Guthaben sammeln

Für eingehende Gespräche mit aktivierter Rufumleitung erhalten Kunden Bonuspunkte, die sie sammeln, in Guthaben umwandeln und von ihrem Prepaidguthaben abtelefonieren können. Dabei ist die Rufumleitung ins deutsche Festnetz kostenlos. Clevere Kunden haben so die Möglichkeit, durch eingehende Telefonate ständig ihr Guthaben aufzufüllen. Die Gutschrift erfolgt in 30-Sekunden Schritten und beträgt zwei Cent pro Minute. Alle 24 Stunden werden die Bonuspunkte automatisch in Freiguthaben umgewandelt. Das ist nicht nur profitabel, sondern auch extrem praktisch: Denn mit der Umleitung auf das Festnetz hat der Anwender nur noch ein Telefon, das er zu Hause benutzt. Um Anrufe wieder mobil entgegennehmen zu können, muss er lediglich die Rufumleitung ausschalten. Weitere Informationen zu Teleprofit finden sich unter www.minutel.de/teleprofit .

Quelle: Verivox

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